Baubericht  

Mil Mi-8 HIP

 

Der Bausatz ist aus dem Hause Revell aus den 90'er Jahren des vorigen Jahrhunderts, also aus dem vorigen Jahrtausend ,-)). Der Massstab ist 1/72 und wie das Ganze aussieht ist hier zu sehen.
So, ich denke Alles gesehen? Da ist wohl einiges zu tun um daraus die Mi-8T des THG-34 (Werksnummer 10511) takt. Nummer der NVA "400" zu bauen. Noch was zur Geschichte: Sie hatte am 30.09.1990 noch eine RZeit von 661h und bekam die BW-Nummer : 93+03
So, wie üblich beginne ich mit dem "Wohnzimmer". Der Blendschutz der Armaturenbretter ist natürlich wieder Eigenbau

Wie aus der Rumpfaufnahme unschwer zu erkennen, ist für die geforderten 20g Ballast sehr wenig Platz. Ich hab mir selbst Bleigewichte gegossen, die dann unter den Kabinenboden und im Kabinendach eingeklebt werden konnten. So sind sie von außen nicht zu sehen und "verschandeln" nicht den Innenraum

erste "Anprobe" der Turbinenverkleidung.

Nach dem Kleben zeigen sich einige "Baustellen".

Also ???, Die Lieblingsbeschäftigung - spachteln und schleifen ;-))

 

Das sind ALLE Einzelteile des Heckrotors !

Da ist einiges zu tun !!

Ein erster Blick auf den vorhandenen Kopf des Hauptrotors ;-))

nun mal etwas Farbe drauf...

... na die Tür ist noch schief ;-))

aber es geht vorwärts!

Auch die Rotoren sehen jetzt schon anders aus...

 

 

... und der Heckrotor, die Bildqualität verzeiht mir bitte, es war schon spät!

 

 

So, Abziehbilder drauf, geht doch schon. Wegen der Antennen, bin ich mir nicht sicher, bei der "400". Es gibt unterschiedliche Foto's, aber ein Insider sagt: IST OK (er muß es ja wissen).

So, mit der "Windmühle" drauf  (passt noch nicht richtig) geht's schon. Noch Fenster putzen und Kleinigkeiten - es wir langsam.

Zum Schluss noch ein Blick auf den Bauch!!

Bis zum nächsten mal ...

So, die Mi-8 ist fertig - nur die Platte ist noch Rohbau

Damit ist dieser Baubericht fertig. Jetzt geht es mit dem Ural los und nebenbei wird meine MiG-29UB fertig - es folgt eine MiG-29 A